Suche "Westfalen" und "Literatur" im Internet. Eine erste Bestandsaufnahme.

Es sei vorweggeschickt, dass das Internet ein Kommunikationsmedium ist, das einem ungeheuren Wandel und großer Schnelllebigkeit unterliegt, weshalb eine Adresse, die heute noch aktuell, morgen schon veraltet, will heißen gelöscht worden sein kann. Die aktuellen Zahlen von Januar und Februar 2000 weisen 275,54 Millionen Internetbenutzer nach, von denen 71,99 Millionen innerhalb Europas leben. Allein in Deutschland stehen über 1,6 Millionen Computer, die Daten zur Verfügung stellen. Der sogenannte RIPE- Hostcount, eine Statistik, die die Anzahl der permanent ans Internet angeschlossenen Computer (hosts) in Europa, Teilen Asiens, dem mittleren Osten und dem nördlichen Afrika ermittelt, verzeichnet in diesem Bereich über 10 Millionen hosts (wobei etwa die USA noch unberücksichtigt bleiben). Nach aktuellen Schätzungen erhöht sich die Zahl der Internetnutzer (user) in Deutschland wöchentlich um etwa 10.000.

Ziel der nachfolgenden Ausführungen ist es, einen ersten Überblick über die Präsentation von Literatur aus und über Westfalen im Internet zu geben. Es ist beabsichtigt, diese Präsentation im Laufe der kommenden Ausgaben, gleich einer Bibliographie, immer wieder zu aktualisieren. Zuvor sei aber ein Exkurs in die Welt des Internets erlaubt.

Das Internet - Medium der Massenkommunikation

Das Internet (oder world wide web = WWW) ist in seinem Kern der Austausch von Informationen und Kommunikation über Information, die mittels Computer aufbereitet wurde. Das Internet besteht aus einer Vielzahl von Computern, die untereinander über Telefonleitungen verbunden sind und rund um die Uhr die Daten zur Verfügung stellen, die auf ihren Festplatten gespeichert wurden. Um am Datenaustausch teilzunehmen, bedarf es folgender Voraussetzungen: entsprechender Computer (platform), Telefonleitung, Modem und Internetanbieter (provider), der dem Nutzer über verschiedene Dienstprogramme (software) den Zugang zum Netz ermöglicht und schließlich, eine geeignete Benutzeroberfläche (browser).

Das Modem (oder auch ein ISDN-Anschluss) ist notwendig, um die digitalen Signale des Computers in analoge (akustische) Impulse umzuwandeln, die dann über die Telefonleitung übertragen werden. Umgekehrt werden die analogen Impulse in digitale Signale umgewandelt, die der Computer dann verarbeiten kann.

Der Internetdienstanbieter (provider) stellt dem user den Zugang zum Internet über seinen host zur Verfügung. Zu den bekanntesten kommerziellen Anbietern zählen etwa AOL, Compuserve oder T- Online, die dem user über ein Gebührensystem (etwa monatliche Grundgebühr, Freistunden, Kostenstunden) den Zugriff auf das Internet über einen Einwahlknoten zur Verfügung stellen. Darüber hinaus gibt es neuerdings kostenfreie Anbieter, die ihre Kosten in erster Linie über Werbung finanzieren, die sie auf ihren Seiten einblenden; der user zahlt allein die anfallenden Telefongebühren. Hierzu gehören etwa die Anbieter Freenet, Comundo oder Friendfactory Allen Anbietern ist gemeinsam, dass sie dem user verschiedene Serviceleistungen zur Verfügung stellen. So einen E-Mail-Account, d. h. ein Adressenkonto, mit dem man elektronische Post versenden und empfangen kann, Mailing Lists und Newsletters (vergleichbar mit elektronischen Rundschreiben an einen definierten Empfängerkreis), Newsgroups (auch Foren genannt), in denen sich der user mit schriftlichen Beiträgen an Diskussionen beteiligen kann, eine Homepage, d. h. Platz auf einer Festplatte, auf dem eigene Daten und Informationen ins Netz eingebracht werden, und eine Benutzeroberfläche, die speziell auf den Anbieter zugeschnitten, d. h. entwickelt worden ist, und schließlich den Zugang zum Internet über eine Benutzeroberfläche wie etwa den Explorer von Microsoft oder den Navigator von Netscape. Einschlägige Computerzeitschriften veröffentlichen regelmäßig Testberichte über Internetanbieter, so dass sich die nötige Auswahl treffen lässt. Die hier erwähnten Leistungen der provider deuten schon die Möglichkeiten an, die das Internet durch richtigen Einsatz zu leisten vermag, nämlich:

Kommunikation, Information und Präsentation

Befreit man sich von der Vorstellung, dass das Internet eine Sphäre sinnlosen Surfens ist, in der sich vor allem Jugendliche von Seite zu Seite klicken, dann sind die Nutzungsmöglichkeiten des Internets gerade für die Wissenschaft und hier insbesondere für die Literaturwissenschaft als Datenpool nahezu unerschöpflich:

Der Germanistik als Wissenschaft [...] verhilft das Netz vor allem zu einem beispielhaften Forum, das über Kongresse informiert, den Austausch und die Zusammenarbeit bei Projekten vorantreibt und Datenbestände einzelner Institutionen, etwa die 55 Millionen Wortformen in den Textdatenbanken des Instituts für deutsche Sprache in Mannheim, international zugänglich macht. Nebenbei hilft das Internet auch Zeit zu sparen. Hier können Archivrecherchen vorbereitet, Literaturlisten erstellt, Kongreßdaten abgefragt und vielerlei andere Alltagsgeschäfte zeitsparend erledigt werden. Vor allem aber erleichtert das Netz den Austausch zwischen Kolleginnen und Kollegen.

Das Zitat deutet es schon an: Durch Diskussionsforen, an denen sich der user beteiligen kann, besteht die Möglichkeit, rasch und direkt in den Dialog einzu treten, der durch das Versenden von elektronischer Post (email) noch beschleunigt wird. Die Laufzeit von elektronischen Briefen ist erheblich kürzer als der normale Briefversand. Briefe können mit Anlagen (attachments) versehen werden, die bisher in Diskettenform verschickt wurden. Bearbeitungen von Manuskripten im Autorenkollektiv sind somit zügiger zu bewältigen. Informationen können zeitsparender ausgetauscht, Datenbanken schneller abgefragt und fehlende Daten leichter recherchiert werden (etwa die Jahreszahl eines Erscheinungsdatums). Der zeitintensive Weg in die Bibliothek wird oft überflüssig.

Die Internetseite

Kern der Präsentation, im Internet ist die sog. homepage (web site), die "Heimseite", die Hauptseite einer Internetseite, die aus einer Indexseite und verschiedenen Verbindungsseiten (links) bestehen kann. Jede Homepage im Internet hat eine genaue Adresse, den uniform resource locator (URL), der aus einer bestimmten Ziffernkombination besteht. Der URL ist ein eindeutiger und unverwechselbar definierter Ort eines bestimmten Dokumentes innerhalb des Internets. Jede Nummer wird nur einmal vergeben. Im Laufe der Weiterentwicklung wurde die Ziffernkombination durch einen Namen ergänzt, der alternativ als Adresse eingegeben werden kann.

Die einzelnen Dienste des Internets untrscheiden sich durch spezielle Übertragungsprotokolle, die in verschiedener Syntax dargestellt werden. Das Protokoll, das am häufigsten im Internet vorkommt, ist das hyper transfer text protokoll (http). Die Angabe des Protokolls wird immer dem Rechnernamen vorausgestellt und von ihm durch einen Doppelpunkt und zwei Schrägstriche (slashes) getrennt. Die Standardadresse im Internet lautet daher stets

http://Ziffernkombination

oder

http://Rechnername

Der Rechnername erfolgt entweder durch die Eingabe des URL oder des Titels, etwa

http://www.wlb.de

Diese Eingabe würde einen user auf die Startseite des Westfälischen Literaturbüros in Unna führen. Die Adresse wählt den Rechner "wlb" im World Wide Web an. Erweitert wurde die Adresse über die Angabe der sog. Domäne, einer Art Überadresse, die den Zusammenschluss mehrerer Computer signalisiert. Über die Vergabe der Domänen entscheidet die amerikanische Organisation InterNIC, hinter der das US-Handelsministerium steht. Für den deutschen Bereich hat die Universität Karlsruhe eine Arbeitsgruppe gegründet, die unter dem Namen DE-NIC firmiert und über die Vergabe der Domain-Namen mit der Endung ".de" (für die Top Level Domain Deutschland) entscheidet. Während die kommerziellen wie nichtkommerzielle Internetanbieter auf ihren Rechnern Speicherplatz für ihre Kunden zur Verfügung stellen, die unter der Domain des Anbieters laufen, kann sich ein Interessierter auch einen Domain-Namen, sofern er noch nicht benutzt ist, kaufen. So bieten verschiedene Firmen mit entsprechenden Rechnerkapazitäten Wunsch-Domänen an, die gegen eine monatliche Gebühr genutzt werden können. Beispielsweise hat die Nyland-Stiftung in Köln nicht einen eigenen Rechner, der über eine Standleitung permanent mit dem Internet verbunden ist. Dafür erwarb sie bei der Firma Strato in Berlin die Domäne nyland.de, die Informationen über die Stiftung bereithält.

Weitere Unterseiten oder Links einer Homepage werden durch einfache Schrägstriche angewählt. Die Eingabe

http://www.darmstadt.de/darmstadtalt/kultur/literatur/pen.html

führt auf die Seite des Deutschen PEN-Clubs, die als Unterseite der Hauptseite der Stadt Darmstadt eingerichtet wurde. Die Eingabe http://pen.de würde diese Seite nicht finden können.

Damit ist eines der größten Probleme des Internets angesprochen: die Bändigung der Informationsflut, will heißen das systematische Suchen und Auffinden von Informationen. Hierfür stellt das Internet sog. Suchmaschinen zur Verfügung, die mittels Filter und vertiefenden Einstellungen die notwendigen Informationen finden helfen. Die wissenschaftliche Arbeit oder Recherche ist stark zielgerichtet, da der user nach ganz bestimmten Informationen sucht.

Suchmaschinen

Suchmaschinen sind - vereinfacht ausgedrückt - Roboter, die für den user das ganze Internet nach eingegebenen Suchbegriffen absuchen und die Ergebnisse auf den Bildschirm bringen. Die Zahl dieser Maschinen wächst rasch, und man hat sich von Seiten der Betreiber noch auf keine einheitliche Syntax bei der verknüpften Suche einigen können. Hier bietet jede Suchmaschine über ein Hilfsmenü die notwendige Information. Die Adressen einiger Suchmaschinen lauten: http://www.

  • aladin.de

  • altavista.de

  • crawler.de

  • dino-online.de

  • exite.de

  • fireball.de

  • hotbot.de

  • infoseek.de

  • kolibri.de

  • lycos.de

  • seek.de

  • spider.de

  • suchen.de

  • suchfibel.de

  • suchseite.home.pages.de

  • yahoo.de

Da nicht alle Suchmaschinen das Internet in gleicher Weise absuchen, sollte die Verwendung mehrerer Suchmaschinen verpflichtend sein, denn die Ergebnisse sind sehr unterschiedlich.[...]

Sucht man nach Autoren, so sind die Unterschiede nicht so gravierend. Die Suchmaschine fireball findet immerhin 1.042 Einträge zu Annette von Droste-Hülshoff, 215 zu Peter Hille, 83 zu August Stramm, 66 zu Levin Schücking, 47 zu Josef Winckler, 19 zu Gustav Sack und noch 17 Einträge zu Peter Paul Althaus. Doch es ist nicht alles Gold, was glänzt, denn viele der Verweise zeigen entweder auf sogenannte e-commerce-sites (etwa "bol.de"), auf denen man etwa Bücher kaufen kann, oder auf Seiten, auf denen der Name eines Autors (auch wenn er nur im Zusammenhang mit einem Zitat, einer Straßennennung etc. steht) erscheint. Eine gültige Qualitätsnorm für Internetseiten gibt es noch nicht. Es gilt, aus der Masse die Qualität herauszufiltern.

Westfalen und westfälische Literatur im Internet

Wie lässt sich das bis hierhin Erwähnte auf die Region Westfalen und die westfälische Literatur übertragen? Das Internet kann helfen, die Kommunikation zwischen einzelnen Autoren, Verbänden oder Organisationen in Westfalen zu verbessern und den Informationsfluss erheblich zu beschleunigen. Zudem erleichtert es die Recherche zu regionalbezogenen Themen.

Am Beispiel von drei Seiten sollen diese Möglichkeiten dargestellt werden:

Das Westfälische Literaturbüro Unna ist - wie erwähnt - im Internet unter der Adresse wlb.de zu erreichen. Es wurde 1984 als zweites von vier Literaturbüros in NRW gegründet und vom Land, dem Kommunalverband Ruhrgebiet sowie dem Kreis und der Stadt Unna gefördert. Mitglieder sind Autorinnen und Autoren, Freunde und Förderer der Literatur, Büchereien, Kulturämter sowie literarische Institutionen.

Die Seite bietet neben der Selbstdarstellung des Literaturbüros (Das WLB) einen umfangreichen Serviceteil über bundesweite Preise, Wettbewerbsausschreibungen, Weiterbildung für Autoren und den literarischen Nachwuchs sowie aktuelle Veranstaltungshinweise (Info-Service).

In der Rubrik Westfalen wird nicht nur regelmäßig über das literarische Leben in Westfalen informiert, es werden auch Autoren und Literatur aus Westfalen vorgestellt. Hier finden sich Links zu literarischen Vereinen und Einrichtungen in Westfalen, Autorengruppen und Schreibwerkstätten und zudem werden Aufsätze aus der Zeitschrift LitForum. Mitteilungsorgan des Westfälischen Literaturbüros in Unna e. V. (früher: Büroklammer) online aufbereitet.

Zur Zeit wird die Linkliste über die Literarischen Einrichtungen überarbeitet: Der nach Städten geordneten Liste fehlen noch die Selbstdarstellungen der einzelnen Institutionen.

Die neugegründetet Literaturkommission für Westfalen (vgl. Beitrag in diesem Band) hat es als eine ihrer ersten Aufgaben angesehen, im Zeitalter der Massenmedien im Internet präsent zu sein. Unter der Adresse literaturkommission.de erreicht man die graphisch und farblich aufwendig gestaltete Seite, die sich noch im Aufbau befindet. Doch schon in ihrem jetzigen Zustand ist sie Quelle für eine Vielzahl von Informationen, die Auskunft über laufende Projekte, Arbeitsvorhaben, Publikationen (einschließlich des Inhaltsverzeichnisses der ersten vier Bände von Literatur in Westfalen), Forschungsprojekte und Zusammensetzung der Kommission geben. Kernstück der Seite wird die Bibliothek Westfalica sein, in der zukünftig nicht mehr greifbare Texte westfälischer Autoren nachzulesen sein werden. Der Beginn wurde mit Anton Mathias Sprickmann gemacht. Es folgt noch in diesem Jahr ein Baustein zu August Stramm.

Da das Aufgabengebiet der Literaturkommission 1999 um den Teilbereich der Droste-Forschung erweitert wurde, gehört die Rubrik Droste-Forschung, die ebenfalls noch im Aufbau befindlich ist, ebenso zum Inhalt wie erste Informationen über Konzeption und geplante Nutzung des Westfälischen Literaturmuseums Haus Nottbeck.

Seit drei Jahren ist die Nyland-Stiftung, Köln, im Internet vertreten. Zuerst unter der Adresse der Compuserve-Homepages ourworld und seit 1999 mit einer eigenen Domäne unter nyland.de. Die Seite verzichtet auf eine übermäßige grafische Gestaltung, ist von ihrer Erscheinung also eher als konservativ oder puristisch zu bezeichnen. Der bewusste Verzicht auf solche Attribute ermöglicht ein zügiges Laden der Seite.

Innerhalb der einzelnen Rubriken erhält der Nutzer Informationen über Stiftungsziele, -geschichte (hier wird insbesondere auf den Stifter hingewiesen) und -publikationen (hier finden sich Hör- und Leseproben, Hinweise auf die Nyland-Bücher und eine Backlist der lieferbaren Bücher) sowie den Aufbau des Nyland-Archivs.

Da die Nyland-Stiftung seit dem zweiten Band die vorliegende Publikation mit Druckkostenzuschüssen fördert, ist das Inhaltsverzeichnis von Literatur in Westfalen mit einem Link von der Seite Stiftungsziele zu erreichen. Vorerst wurden nur die Beiträge des Verfassers durch weitere Links eingebaut. Langfristig sollen alle Aufsätze online (allerdings ohne Anmerkungen) nachzulesen sein.

Als neuen Service hat die Nyland-Stiftung in Zusammenarbeit mit der Literaturkommission für Westfalen die Seite Forschungen eingerichtet, die sich im ständigen Ausbau befindet. Mit dieser Rubrik möchte man auf die vielfältigen Forschungsinitiativen und Forschungsvorhaben aufmerksam machen, die auf dem Gebiet der westfälischen Literaturforschung unternommen werden. Auf diese Weise soll eine Übersicht über abgeschlossene, laufende oder projektierte Arbeitsvorhaben entstehen und zugleich eine Art Kontaktbörse, die den Informationsfluss zwischen interessierter Öffentlichkeit und Forschung bzw. forschungsintern verbessert. Es werden Forscher und Forschungsinstitutionen in alphabetischer Reihenfolge mit ihren Anschriften, Arbeitsschwerpunkten und Veröffentlichungen vorgestellt (es fehlt allerdings noch eine adäquate Suchmaschine, die innerhalb der Unterseiten Verbindungen herstellt). Bisher konnten über 40 Personen (von 150 angeschriebenen!) zur Mitarbeit und zum Ausfüllen eines Fragebogens bewegt werden. Der Fragebogen kann von der Hauptseite Forschungen aus abgefordert werden.

Allen bisher vorgestellten Seiten ist gemeinsam, dass sie eine Fülle an unterschiedlichen Informationen aufbereiten, die von historischen Daten bis hin zu aktuellen Terminen reichen. Ebenso bieten alle Institutionen die Möglichkeit an, mit ihnen mittels Computer (E-Mail) oder auf dem Postwege in Verbindung zu treten. Schließlich haben alle Seiten eine zugehörige und kontinuierlich gewartete Linkseite, in denen auf andere Institutionen hingewiesen wird. Da sich alle drei Institutionen mit westfälischer Literatur beschäftigen, ist hier bereits ein erster Ansatzpunkt für die Recherche gegeben.

Insgesamt ist das Medium Internet zur Recherche und Präsentation mittlerweile unerlässlich und sollte von jeder Institution im Rahmen ihrer Möglichkeiten genutzt werden. Der Trend zur weiteren Globalisierung des Internet-Dorfes ist unaufhaltsam.

Literatur:
Germanistik und Internet. Mitteilungen des Deutschen Germanistenverbandes, H. 3/1998
Vom Buch zum Internet. Die Zukunft des Lesens. Spiegel Spezial, Nr. 10/Oktober 1999
Reinhard Kaiser: Literarische Spaziergänge im Internet. Bücher und Bibliotheken online. Frankfurt/Main 1996
Jörg Krichbaum (Hg.): deutsche-internetadressen.de. Köln 3. Auflage1999
Hartmut Schönherr und Paul Tiedemann: Internet für Germanisten. Eine praxisorientierte Einführung. Darmstadt 1999

Hier geht es zu den Adressen.


Wolfgang Delseit: Suche "Westfalen" und "Literatur" im Internet. Eine erste Bestandsaufnahme. In: Literatur in Westfalen. Beiträge zur Forschung 5/2000, S. 207-230

 


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